Neuroathletik
Was ist Neuroathletik?
Wie das Nervensystem Bewegung steuert – und warum Neuroathletik nicht auf möglichst viele Übungen setzt, sondern auf die passenden Reize.
Warum gutes Training nicht nur bei den Muskeln beginnt.
Wenn wir an Training denken, denken wir meistens an Muskeln, Kraft und Ausdauer. Doch jede Bewegung wird von unserem Nervensystem gesteuert.
Unser Gehirn verarbeitet ständig Informationen aus unterschiedlichen Bereichen des Körpers. Besonders wichtig sind dabei unsere Augen, unser Gleichgewichtssystem und unsere Körperwahrnehmung. Auf Grundlage dieser Informationen plant und steuert das Gehirn unsere Bewegungen.
Genau hier setzt die Neuroathletik an.
Wie funktioniert neuroathletisches Training?
Beim neuroathletischen Training werden gezielte Übungen eingesetzt, um beispielsweise die Augensteuerung, das Gleichgewicht oder die Körperwahrnehmung zu trainieren.
Das Besondere: Nicht jede Übung wirkt bei jedem Menschen gleich. Deshalb wird häufig vor und nach einer Übung überprüft, ob sich beispielsweise die Beweglichkeit, Stabilität oder Bewegungsqualität verändert.
Für wen ist Neuroathletik geeignet?
Neuroathletische Übungen lassen sich sowohl im Leistungssport als auch im Freizeit- und Gesundheitstraining einsetzen.
Sie können beispielsweise dabei helfen, Bewegungen bewusster wahrzunehmen, die Koordination zu trainieren und das bestehende Training sinnvoll zu ergänzen.
Mein Ansatz bei N2 Performance: Nicht möglichst viele Übungen machen, sondern herausfinden, welche Trainingsreize individuell sinnvoll sind.
Neugierig geworden? Erfahre bei einem persönlichen Erstgespräch, wie neuroathletische Ansätze in dein Training integriert werden können.
Wissen ist der erste Schritt. Bewegung der nächste.
Du möchtest herausfinden, wie du Neuroathletik sinnvoll in dein Training integrieren kannst? Lass uns über deine Ziele sprechen.
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